



Frühlingsfarben und Sommerblüten auf Leinwand, Holz oder Karton

Sa. 11.04.2026, 10:30 – 15:30 Uhr
Anmeldung HIER
Ich freue mich auf euch in Hannover!
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Im Sommer 2024 habe ich im Glashaus Derneburg ausgestellt – ein wunderschöner heller Ort nicht nur für meine Plexiglasbilder – gegenüber vom Schloss Derneburg, das seit einigen Jahren die Hall Art Foundation beherbergt, Europas größte private Kunstsammlung.
Ich hatte das Glück des „Zufalls“, dass am Vorabend meiner Vernissage auf 3Sat die Dokumentation „Häuser der Kunst – Schloss Derneburg und Georg Baselitz“ lief – und sich Menschen aus Hamburg, Magdeburg und gefühlt halb Norddeutschland auf den Weg nach Derneburg machten und sich dort auch meine Ausstellung anschauten.
Die wunderbare Laudatio hielt Martin Ganzkow, langjähriger Leiter des Glashauses, die man HIER nachlesen kann. Auf seiner Website www.kunstprech.de findet man sämtliche Texte von ihm zu den Künstler:innen, die im Glashaus unter seiner Leitung ausgestellt haben. Nicht unerwähnt möchte ich an dieser Stelle auch die tolle Betreuung durch Sven Schwarze und sein Team vom „Café im Glashaus“ lassen, wo es den besten Kuchen und nettesten Service gibt.
Ich habe die Zeit dort mit meinen Bildern sehr genossen! Derneburg ist ein magischer Ort und immer einen Ausflug wert!
Und vielen Dank an die zahlreichen Besucher:innen, und besonderen Dank an die Käufer:innen vieler meiner dort gezeigten Bilder, das hat mich sehr gefreut!
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Knospen, Blüten, Sonnenlicht – die Natur inspiriert zu dieser Jahreszeit mit kräftigen Farben. Abstrakte Landschaften bilden sich aus unterschiedlichen Objekten, Materialien und Schattierungen. Das ist der Inhalt unseres Kurses. Gearbeitet wird auf Leinwand, Holz oder Karton. Gepresste Pflanzen und gefundene Objekte werden in die Bilder eingearbeitet. Wir schichten gefundene Objekte aus der Natur mit Spachtelmassen, Pigmenten und Firnissen. Rost entsteht, indem wir Eisen-, Kupfer- und Bronzelösungen hinzufügen. Dadurch erhalten unsere Werke nach einiger Zeit eine interessante Patina. Auch hier haben wir ein breites Gestaltungsspektrum. Wir können realistische Motive zeichnen und malen, Zeitungsausschnitte etc. mit abstrakten Elementen kombinieren und daraus Farb- und Strukturcollagen entstehen lassen. Dieser Kurs ist auch für Anfänger ohne Vorkenntnisse geeignet.
Sa. 11.04.2026, 10:30 – 15:30 Uhr
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Wasser – eine Reise von seiner Schönheit und Klarheit bis zu den Bedrohungen, denen diese lebenswichtige Ressource ausgesetzt ist.
Ein herrliches Sommerwochenende auf dem idyllischen Kunsthof Mehrum mit seinem verwunschenen Skulpturengarten bespielte ich zusammen mit der Bildhauerin Sylvia Middel und dem Glaskünstler Bernd Rutkowski in vielfältigen Medien.
Am Samstag, den 9. August gab es ein Gartenkonzert mit dem Singer Songwriter Kuersche.
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Im Sommer 2019 habe ich mit einem Triptychon an einer internationalen Gruppenausstellung mit insgesamt 23 Künstler*innen in einer alten Fischfabrik in Islands Westfjorden teilgenommen. Ein magischer Ort für phantastische künstlerische Positionen, die sich mit Island auseinander setzten.
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StadtpARTie Einbeck | 30. April – 5. Mai 2019
außergewöhnliche KUNST & Kultur an besonderen Orten
Ausstellungsort: Alte Synagoge Einbeck
Was für ein phantastischer Ort für meine Bilder, die Alte Synagoge, die nach dem Umzug der jüdischen Gemeinde in eine größere Synagogein den 30er Jahren, über mehrere Generationen als Wohnhaus gedient hatte und nun langsam saniert wird.
Im entkernten Innenraum, der für Veranstaltungen genutzt wird, erzählen die Wände mit vielen Schichten von Tapeten und Putz Geschichten.
Der Besucheransturm war groß, die Organisation unglaublich gut und ich sehr glücklich!

Der Kunstverein Scena Burgdorf besitzt einen magischen Ausstellungsort auf einem uralten Friedhof: die Magdalenenkapelle.
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Diese Ausstellung in der Medizinischen Hochschule Hannover fand 7 Jahre nach der ersten „überLEBEN“ Ausstellung in der Uniklinik Münster statt. Inzwischen hatten mir eine Trauma-Therapie und mein wunderbarer Freundeskreis geholfen, meinen Fokus immer mehr auf das Leben zu setzen. Meine Freundinnen und Schwester wurden schwanger und bekamen wunderschöne Kinder – was für ein WUNDERWERK des LEBENS!

Bei meinen Reisen in den Norden, vorzugsweise nach Island, ergab es sich oft, dass der Blick durch vereiste oder regennasse Scheiben fiel. Das Objektiv meiner Kamera fand keinen Punkt zum Fokussieren oder beschlug sofort.
So entstand die Idee mit Plexiglas zu arbeiten.
Mehrere bearbeitete Scheiben hintereinander angeordnet lassen eine individuelle Perspektive entstehen. Es bilden sich Fokuspunkte und Unschärfen. Durch Lichtquellen, Tageslicht wie Kunstlicht, verändern sich die Bilderwelten, es entstehen Positiv-Negativ-Effekte.

„eisLAND ist ein Land im hohen Norden, ein Land, das von den Extremen der Natur geprägt ist.
Dort ist das Leben ganz anders. Allein ein Blick in einen Sprachführer zeigt seine Besonderheiten: „Sind das Frostbeulen?“, „Ich esse keinen vergorenen Fisch“, oder „Haben Sie mein Pferd gesehen?“ – sind nur ein paar skurrile Beispiele dafür, die einem die Sprache, das Land und das alltägliche Leben dort verdeutlichen. In Mitteleuropa, wo das Klima gemäßigt ist, können wir uns davon kaum einen Begriff machen.
Der Ansatzpunkt Katharina Lobs Ausstellung ist es, sich selbst und das Publikum in den Kontext der Andersartigkeit und Fremdheit dieses Landes zu setzen. Ihre Arbeiten, die zum Teil auf Plexiglas mit transparenten Schichten von Lacken, Klebern und Spachtelmassen gearbeitet sind, und so den Eindruck erwecken, man schaue durch eine vereiste Scheibe, stehen in Kommunikation mit Arbeiten, in denen Werkstoffe wie Eiderdaunen und Wolle eingearbeitet sind.
Diese Ausstellung ist Katharina Lobs erste Einzelausstellung in Hannover.
Einige Bilder entstanden speziell für den Ausstellungsraum in der Galeria Lunar, die Nischen mit Beleuchtung bietet, sowie ein großes Schaufenster, wo es wunderbar möglich ist, die Pexiglasbilder auch zu hinterleuchten.
So kann man sich bei Tageslicht fragen: „Gibt es Eisbären in der Gegend?“ weil ein Bildmotiv an ein Schneegestöber erinnert – wird es aber hinterleuchtet, so sieht man ganz deutlich den herannahenden Bären. Ebenso fliegen Wildgänse hinter einer Ansammlung von Vogelfedern oder Worte scheinen in Eis geschrieben.
Die Midissage am 28.01.2011 ab 20 Uhr bietet einen „Nordischen Abend“:
An diesem Abend werden zwei Künstlerinnen aus dem hohen Norden ihre Kultur dem Publikum näher bringen.
Tarja Sohmer liest Passagen über den finnischen Winter aus ihrem Roman „Das Verschwinden der weißen Stadt“, der eine Kindheit in Finnland beschreibt.
Sie ist eine finnische Journalistin, lebt seit 25 Jahren in Deutschland – davon die meiste Zeit in Hannover, und arbeitet seit 11 Jahren hauptsächlich für finnische Medien als freiberufliche Journalistin. Regelmäßig veröffentlicht sie journalistische Arbeiten in der finnischen Presse . Sie schreibt eine Kolumne in der Tageszeitung Aamulehti (zweitgrößte Tageszeitung Finnlands) sowie Gedichte und Anthologien in finnisch als auch in deutsch. In Hannover ist sie ein Mitglied der „Gruppe Poesie“.
Huld Hafsteinsdottir kommt aus der Nähe von Reykjavik in Island und hat ihr Diplom an der Musikhochschule in Hannover absolviert. Sie ist im Rahmen von zahlreichen skandinavischen Orchesterprogrammen viel durch Skandinavien gereist. Nun macht sie in Hannover noch ihren Master. Sie hat ein vielseitiges Musikprogramm für diesen Abend zusammengestellt.“
Nils Schumacher, Galeria Lunar

Meine erste große Ausstellung, in der ich Fotogramme mit meinen Röntgenbildern zeigte, war 2005 in Münster in der Uniklinik, in der ich Jahrzehnte vorher als Kind am Herzen operiert worden war.
In Kooperation mit dem Picasso Museum Münster wurden dort zeitgleich Scherenschnitte von Matisse gezeigt, der krankheitsbedingt lange ans Bett gefesselt war und dort besser schneiden als malen konnte.
Auch auf Picasso und seine Krankheiten wurde verwiesen. Die Vernissage begann im Picasso Museum und wechselte dann in die Uniklinik.
Meine Arbeiten hingen dort einige Monate und ich bekam von Patienten und Besuchern sehr viel positive Resonanz – und auch viele Schicksalsschläge erzählt…
Das Titelbild „75 – 05“ thematisiert den Befund meiner Herzkrankheit 1975 – als Kreuz auf der linken Seite dargestellt – und mein Glück über meine Gesundheit 30 Jahre später.
Zum 100. Geburtstag der Johanniter Münster wurde dieses Bild für einen Gottesdienst ausgeliehen, in dem es thematisch um das Kreuz ging. Danach schaute sich eine Gottesdienstbesucherin das Bild ganz lange und genau an – und es stellte sich heraus, dass sie ihre Unterschrift unter dem Befund wieder erkannte – es war die Ärztin, die mein Loch im Herzen 1975 diagnostiziert hatte… was für eine Koinzidenz!